Diese Nacht hat es in sich: Kultur und Kunst, Gewöhnliches und Außergewöhnliches, Vergangenes und Zukunft, all das bündelt sich in der „Langen Nacht der Museen“ in Stuttgart. Das Fraunhofer Institut IAO, ICIDO und IMSYS unterstützen in diesem Jahr erstmalig die Stuttgarter „Lange Nacht der Museen“ und geben in der „Kleinen Schalterhalle“ am Hauptbahnhof einen virtuellen Ausblick in die Zukunft.
Die kleine Schalterhalle im Stuttgarter Hauptbahnhof hat schon viel erlebt. Egal ob Konzerte, Vorträge oder politische? Demonstrationen, seit vielen Jahren wird sie für die unterschiedlichsten Veranstaltungen genutzt. Was auf die Kleine Schalterhalle am Samstag im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“ wartet, ist völlig neu!
Gemeinsam verwandeln das Fraunhofer Institut IAO, der Stuttgarter Virtual Reality Pionier ICIDO (www.icido.de) und der Leonberger Anbieter von Virtual Reality Hardware IMSYS (www.imsys-vr.net) die kleine Schalterhalle in einen Ort der Zukunft. Mit einer Virtual Reality Anlage können die Besucher virtuell in Stuttgarter Baudenkmäler, historische Maschinen und zukünftige Produkte eintauchen und damit spielen.
Die dahinter liegende Technologie wird bereits seit einigen Jahren durch die Fraunhofer Institute erforscht und durch Firmen wie ICIDO und IMSYS weiter entwickelt und vermarket. Nahezu alle komplexen Produkte, die uns heute umgeben, egal ob Häuser, Autos oder Waschmaschinen werden mittlerweile virtuell abgesichert und auf Fehlerfreiheit untersucht, lange bevor sie produziert werden. Das aber Virtual Reality nicht nur einen wirtschaftlichen Nutzen, sondern auch eine ungebrochene Faszination ausübt, werden die drei Partner im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“ beweisen.
Bei Virtual Reality handelt es sich um eine Technologie, bei der ein räumlicher Eindruck von Daten durch zwei versetzte Bilder erzeugt wird. Dieser Effekt ist auch aus den 3D-Kinos und Filmen wie AVATAR bekannt. Hinzu kommt bei Virtual Reality aber die direkte Interaktion durch den Betrachter, der mit Hilfe eines Eingabegerätes durch die Daten fliegen und bspw. mit virtuellen Produkten so arbeiten kann, als hätte er sie bereits real vor sich.. Und das in einer nahezu realistischen Darstellung bis hin zu einer 1:1 Repräsentation der virtuellen Produkte.
Weitere Informationen zur „Langen Nacht der Museen“: www.lange-nacht.de